Häufig gestellte Fragen und Antworten zum Publizieren im Gender Glossar.

 

Wer kann Einreichungen vornehmen?

Grundsätzlich kann jede Person oder Personengruppe Texte für das Gender Glossar einreichen. Die eingereichten Texte müssen den Richtlinien des Gender Glossars entsprechen.

Welche Themen und Lemmata können eingereicht werden?

Als transdisziplinäres Open Access Journal für die Geschlechterforschung sollen alle Artikel einen genderwissenschaftlichen Bezug aufweisen. Bitte setzen Sie sich im Vorfeld einer Einreichung mit der Redaktion in Verbindung, so dass offene Fragen (bspw. hinsichtlich der Schwerpunktsetzung oder Betitelung) geklärt werden können. Bitte beachten Sie auch unsere aktuellen Call for Papers.

Im Gender Glossar werden ausschließlich Originalbeiträge veröffentlicht, d.h. Beiträge, die nicht bereits an anderen Orten erschienen oder eingereicht worden sind. Bitte beachten Sie unsere Lizenzbedingungen.

Welche Kriterien muss der Glossar-Artikel erfüllen?

Einreichungen sollen sich mit einem Thema befassen, das in einer Beziehung zu den Gender Studies steht. Ein Beitrag sollte insgesamt aus max. 5000 Zeichen (ohne Leerzeichen) bestehen und Aspekte des Themas in systematisch gegliederten und voneinander getrennten Absätzen einerseits überblicksartig und reduziert, andererseits möglichst vollständig und so komplex wie nötig, darstellen. Eingereichte Texte müssen die Autor_innenrichtlinien erfüllen und vor allem dem Format eines Glossars entsprechen.

Das Glossarformat erfordert – im Gegensatz zu vielen anderen Fachzeitschriften – eine besondere formale Gestalt der Beiträge. Da es sich um ein lexikographisches Genre handelt, müssen Begriffserklärungen und -abgrenzungen sowie etymologische Herleitungen in explizierender und definierender Form selbstverständlicher Bestandteil sein; komplexe Sachverhalte, Phänomene, Ereignisse, Personen etc. müssen differenziert und stringent in ihren verschiedenen Perspektiven sachlich dargelegt werden; definitorische, vergleichende, phänomenologische, historische etc. Erörterungen sollen (transdisziplinäre) Verweise auf aktuelle wissenschaftliche Diskussionen und Forschungen/Forschungsergebnisse bzw. relevante empirische Daten enthalten; jeder Absatz muss ein eigenes, in sich geschlossen dargestelltes Thema verhandeln, d.h. (argumentative) Rückbezüge, Zusammenfassungen und explizit eigene Positionierungen sind im Glossarformat unüblich und zu vermeiden.

Welchen Umfang soll eine Einreichung haben?

Wie in den Autor_innenrichtlinien angegeben, sollte Ihr Beitrag eine Gesamtzeichenzahl von 5000 Zeichen (ohne Leerzeichen) nicht überschreiten. Das außerdem einzureichende Abstract soll in deutscher Sprache mit einer Gesamtzeichenanzahl von max. 500 Zeichen (ohne Leerzeichen) verfasst werden.

Wie kann ich Artikel einreichen?

Ihre Einreichung nehmen wir jederzeit per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! in elektronischer Form entgegen. Ihr Text muss in einem der gängigen Textverarbeitungsprogramme verfasst sein, aus max. 5000 Zeichen (ohne Leerzeichen) bestehen und systematisch in und voneinander getrennten Absätzen gegliedert sein.
Zu jedem Beitrag benötigen wir als ergänzende Angaben:

  • eine Zusammenfassung in Form eines Abstracts (500 Zeichen)
  • bis zu 15 frei wählbare Schlüsselwörter
  • eine Kurzvita mit Angaben zur Person: Vorname, Name, Titel, Geburtsjahr (optional), Werdegang, Arbeitsschwerpunkte, E-Mail-Adresse
  • ein Portraitfoto

Wo kann ich Artikel einreichen?

Einreichungen nehmen wir ausschließlich elektronisch via E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegen.

Was passiert nach der Einreichung?

Ihr Beitrag durchläuft eine mehrstufige Begutachtung, die durch die Redaktion moderiert wird. Ihre Einreichung wird zunächst von der Redaktion entlang der Autor_innenrichtlinien geprüft und ggf. mit Änderungswünschen an Sie zurückgesandt. Bevor Sie Rückmeldungen zu Ihrem Beitrag erhalten, ist dieser in der Regel von mindestens zwei Mitgliedern der Redaktion gelesen, diskutiert und kommentiert worden. Im Prozess möglicher Überarbeitungen – sollten diese nötig sein – werden Sie fortwährend von den Redaktionsmitgliedern begleitet und unterstützt.

Wenn die Redaktion die formalen und inhaltlichen Anforderungen an einen Glossarbeitrag als erfüllt ansieht, wird der Text im Rahmen eines Blind-Peer-Review-Verfahrens durch externe Expert_innen begutachtet. Sobald das Gutachten erstellt wurde, bekommen Sie dieses anonymisiert, vermittelt über die Redaktion, zugesendet. Sollte es Änderungswünsche von Seiten der Gutachter_in geben, prüft und betreut die Redaktion im weiteren Verlauf deren Einarbeitung, bevor erneut eine (zumeist) abschließende Begutachtung erfolgt und – bei positiver Rückmeldung – die Veröffentlichung stattfinden kann.

Bevor Ihr Beitrag online geht, erhalten Sie einen Fahnenabzug zum letztmaligen Korrekturlesen und zur finalen Autorisierung. Danach wird Ihre Einreichung zum einen auf den Seiten des Gender Glossars veröffentlicht und zum anderen in das Bibliothekssystem der Universität Leipzig indexiert. Ihr Beitrag erhält einen eindeutigen Identifikationslink (URN) und wird als Langzeitarchivierungsversion im PDF-Format auf einem speziellen Server hinterlegt (http://ul.qucosa.de/).

Wo wird der Artikel veröffentlicht?

Ihr Beitrag wird auf den Seiten des Glossars unter http://gender-glossar.de/glossar eindeutig versioniert und veröffentlicht. In der Signatur des Artikels wird über einen sogenannten Uniform Resource Name (URN, ähnlich einer DOI; eindeutiger und stabiler Identifikationslink) auch auf die Langzeitarchivierungsversion im PDF-Format auf dem Server der Universitätsbibliothek Leipzig verwiesen (http://ul.qucosa.de/). Über die URN als persistentem und stabilem Link ist Ihr Beitrag dauerhaft im Internet verfügbar.

Zusätzlich zu diesen beiden Veröffentlichungen wird die Universitätsbibliothek Leipzig einen Datenbankeintrag erstellen, der Ihren Artikel als Veröffentlichung in einem Open Access Journal in den Suchkatalogen des Südwestdeutschen Bibliotheksverbundes (SWB) verfügbar macht. Eintragungen in der Datenbank der Deutschen Nationalbibliothek (http://www.dnb.de), im Directory of Open Access Journals (https://doaj.org/) sowie im Repositorium GenderOpen (http://www.genderopen.de/) werden zukünftig folgen.

Werden Einreichungsgebühren (article submission charges) oder Veröffentlichungsgebühren (article processing charges) erhoben?

Wir erheben weder Einreichungsgebühren (article submission charges) noch Veröffentlichungsgebühren (article processing charges). Alle Einreichungen, die redaktionelle Betreuung, die Begutachtung durch Expert_innen sowie die Veröffentlichung selbst, sind für Autor_innen kostenfrei.

Als Open Access Journal verfolgen wir den „goldenen Weg“ der Veröffentlichung eines wissenschaftlichen Textes.

Welche Lizenzbedingungen gibt es und ist das Gender Glossar eine Open–Access-Zeitschrift?

Als Online-Glossar unterstützen wir den freien Zugang zu wissenschaftlichen Informationen (Open Access). Alle Beiträge im Gender Glossar werden unter der Creative Commons Public License CC BY ND 3.0 veröffentlicht. Auf dieser Basis dürfen Beiträge in jedem Format und Medium unter Angabe des Autor_innennamens vervielfältigt, weiterverarbeitet, jedoch nicht verändert werden. Mit der Einreichung eines Manuskripts an das Gender Glossar stimmen Autor_innen der Publikation unter dieser Lizenz zu. Ihr Beitrag ist durch das Urheberrecht und/oder andere Gesetze geschützt.